Kulturelle Tagesausflüge

MITTEN IM NATURPARK NECKARTAL-ODENWALD

Heidelberg (ca.35 km entfernt)   

Die berühmteste Ruine der Welt – Schloss Heidelberg im romantischen Neckartal ist das Wahrzeichen der Stadt. Die Heidelberger Schlossfestspiele sind die bekanntesten und meistbesuchten Freilicht-Theaterspiele Nordbadens. Heutzutage kann man das Schloss entweder zu Fuß über den Burgweg oder bequem mit der Heidelberger Bergbahn   vom Kornmarkt aus erreichen und von dort den atemberauschenden Ausblick genießen.

Heidelberg besticht durch sein Flair – durch die barocke Altstadt geht eine der längsten Fußgängerzonen Europas (1,6 Km). Dort befindet sich auch der Großteil derSehenswürdigkeiten Heidelbergs  wie die älteste Universität Deutschlands mit der eindrucksvollen Alten Aula. Von 144.000 Einwohnern leben hier etwa 30.000 Studenten, was auch ein Grund ist für die hohe Dichte an Kneipen, Bars und Clubs.

Entlang der Fußgängerzone vom Bismarckplatz über den Marktplatz mit Rathaus und Heiliggeistkirche geht es zur Alte Brücke. Über diese gehend gelangt man zu Fuß in ca. 30 strammen Minuten über den Philosophenweg zur Freilichtbühne Thingstätte auf dem Heiligenberg.

Speyer (ca. 65 cm).

Speyer ist eine historisch und kulturell bedeutende Stadt am Oberrhein Zu den unzähligenSehenswürdigkeiten ist der Dom zu Speyer  (Kaiser- und Mariendom) das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Er ist die weltweit größte noch erhaltene romanische Kirche und zählt seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Neben Sinsheim gibt es auch in Speyer ein IMAX-Dome-Filmtheater mit Technik-Museum.

Eberstädter Tropfsteinhöhle (ca. 42 km entfernt)

Die geschätzte 2 Millionen Jahre alte Höhle verdankt ihre Entdeckung einem Zufall: Im Jahre 1971 wurde sie bei Sprengarbeiten in einem Muschelkalksteinbruch entdeckt. Stalaktiten und Stalagmiten von atemberaubender Schönheit machen die Höhle zu einem einmaligen Erlebnis im süddeutschen Raum. Barrierefreiheit: Die Höhle ist 600 m lang und 2 bis 7 Meter breit. Sie kann mit etwas Hilfe mühelos von Gehbehinderten oder Rollstuhlfahrern besichtigt werden. Der Weg führt ohne eine Stufe vom Parkplatz bis zum Ende der Höhle.

Burg Guttenberg (ca. 37 km entfernt)

Die Burg Guttenberg hoch über dem Neckar ist die Burg der Alder. Die deutsche Greifwarte mit ihren spektakulären Flugvorführungen von „Adler, Geier & Co“ ist der ideale Ort um einen interessanten Familienausflug zu perfektionieren.

Nibelungen/Siegfried-Straße

Einige sehenswerte Orte entlang der Nibelungen/Siegfried-Straße   sind u.a.

  • Nibelungenstadt Worms (ca. 80 km) eine der ältesten Städte Deutschlands blickt auf ein reiches, kulturelles Erbe zurück. Am Wormser Dom können Sie einen Originalschauplatz der uralten Nibelungensage entdecken. 
  • Miltenberg,die Perle am Main, (ca.50 km) liegt malerisch am südwestlichen Mainviereck, umrahmt von bewaldeten Hängen von Spessart und Odenwald. Besonders reizvoll ist das bis heute erhaltene mittelalterliche Stadtbild.
  • Amorbach (ca. 42 km) – liegt idyllisch im Dreiländereck Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Die Barockstadt wird ohne Übertreibung als ein „Schmuckkästchen“ der Architektur bezeichnet. Die unter Denkmalschutz stehende Altstadt hat alles zu bieten, was von einem romantischen Städtchen erwartet wird: verwinkelte Gassen mit Kopfsteinpflaster, Fachwerkhäuser, ein historisches Rathaus und sehenswerte Kirchen.
  • Wertheim (ca. 65 km entfernt) – die nördliche Stadt Baden-Württembergs liegt malerisch eingebettet zwischen den Flüssen Main und Tauber. Überragt wird die historische Altstadt von einer der größten Steinburgen Deutschlands (12. Jh.); von dort schweift der Blick des Besuchers auf die Ausläufer von Spessart und Odenwald und hinein ins Liebliche Taubertal.
  • Walldürn (ca. 45 km) ist stolz, ein bekannter Wallfahrtsort – die größte Eucharistische Wallfahrtsstätte Deutschlands – und gleichzeitig Informationszentrum im UNESCO-Geopark Bergstraße-Odenwald zu sein, am UNSESCO-Welterbe Limes zu liegen und Standort eines regionalen Freilandmuseums zu sein.
  • Buchen (ca. 38 km) – das romantische Städtchen ist der Mittelpunkt des „Madonnenländchens“, der Landschaft am Ostrand des Odenwaldes, die ihren Namen den vielen Bildstöcken, Mariensäulen und religiösen Kleindenkmalen verdankt.